Impfen in Deutschland

Impfsituation im Bundesland Bremen

Allgemeine Informationen zu Impfungen, Impfempfehlungen und Gesundheitsämtern

Informationen zu Impfungen des Gesundheitsamts Bremen:
Impfen in Bremen

Öffentliche Impfempfehlungen (gemäß § 20 Abs. 3 IfSG):
Öffentliche Impfempfehlung Bremen (pdf)

Gesundheitsämter, regionale Ansprechpartner zum Impfen:
Gesundheitsamt Bremen
Gesundheitsamt Bremerhaven

Sonstige Akteure/Ansprechpartner:
Regionale Ansprechpartner zu Thema Impfen tauschen sich regelmäßig anlässlich des Bremer Impftages aus:
Bremer Impftag
Veranstalter Bremer Impftag

Aktuelle Impfsituation

Regionale Impfraten:
Gesund in die Schule (pdf)

Landesweite Aktionen und Kampagnen zum Impfen:

  • Schulen / Kindergärten / Kitas – Eltern erhalten schriftliche Informationen zum altersentsprechenden Impfstatus bei Anmeldung zum Kindergarten und bei Schulaufnahme. Insbesondere im Rahmen der Schuleingangsuntersuchungen wird dabei auf empfohlene Schutzimpfungen hingewiesen. Das Gesundheitsamt Bremen führt Impfaktionen für Masern, Mumps und Röteln (MMR) in den 5. Klassen an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen durch, um Impflücken festzustellen und zu schließen. In den 8. Klassen bietet das Gesundheitsamt für Mädchen HPV Impfungen an. Die Teilnahme an diesen Aktionen ist für die Schülerinnen und Schüler freiwillig, eine Inanspruchnahme der Impfungen bedarf der Zustimmung der Eltern.

    Sozialkompensatorisch werden Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder in Einzelfällen durchgeführt.
     
  • Reiseimpfungen / Gelbfieberimpfungen – Bremen kommt aufgrund seiner Seehäfen eine besondere Bedeutung zu. Der Hafenärztliche Dienst in Bremerhaven und das Gesundheitsamt in Bremen übernehmen neben den umfangreichen Überwachungsaufgaben auch reisemedizinische Beratungen, Reiseimpfungen und Gelbfieberimpfungen vor.
     
  • Impfungen im Rahmen der Erstuntersuchung von Asylsuchenden – Für Asylsuchende (als schwer erreichbare Bevölkerungsgruppe) mit möglicherweise unzureichendem Impfschutz besteht seitens des Gesundheitsamtes ein Präventionsangebot. Die Impfungen gemäß STIKO dienen dem individuellen Schutz der Asylsuchenden und der Begrenzung oder Verhinderung von Ausbrüchen impfpräventabler Erkrankungen in der Erstaufnahmeeinrichtung.

    Alle Folgeimpfungen, um die Grundimmunisierung zu vervollständigen, werden beim Kinderarzt oder Hausarzt durchgeführt.

Letzte Aktualisierung: 24.05.2019

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