Bunte Büroklammern von oben fotografiert.

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Am 14./15. Juni 2022 findet die 7. NIK in Wiesbaden unter dem Motto "Impfen im Umbruch - Herausforderungen und Chancen durch die Pandemie" statt.

NEU: Fortbildungssession für Ärztinnen und Ärzte. Teilnahme in Präsenz und online möglich. Weitere Informationen zum NIK-Programm und zur Registrierung:

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Um für zukünftige Pandemien bestmöglich gerüstet zu sein, hat das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika (ZEPAI) beim Paul-Ehrlich-Institut am 03.05.2022 Verträge mit mehreren Impfstoffherstellern unterzeichnet, die Produktionskapazitäten für Pandemie-Impfstoffe sicherstellen.

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Vom 24.4. bis 30.4.2022 findet die Europäische Impfwoche unter Federführung der WHO statt. Sie bietet die Gelegenheit zum Rückblick auf wichtige Erfolge, aber auch einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen bei der Bekämpfung impfpräventabler Krankheiten.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat gemeinsam mit externen Experten die Reiseimpfempfehlung aktualisiert. Neu sind ein Kapitel zu Covid-19 sowie Aktualisierungen zu verschiedenen impfpräventablen Erkrankungen auf Auslandsreisen.

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Die Abgabefrist zur Posterabstract-einreichung für die 7. NIK am 14. und 15.6.2022 in Wiesbaden wurde bis zum 01.05. verlängert. Alle weiteren Informationen zu Abstracteinreichung, NIK-Programm und Registrierung (Teilnahme dieses Jahr in Präsenz oder online möglich):

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung für Personen angepasst, die mit nicht in der EU zugelassenen Impfstoffen geimpft wurden.

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Die 7. NIK am 14. und 15.6.2022 in Wiesbaden steht unter dem Motto "Impfen im Umbruch - Herausforderungen und Chancen durch die Pandemie". Die Anmeldung und Posterabstracteinreichung ist nun möglich. Ein vielfältiges Programm mit namhaften Referenten erwartet Sie.

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Anlässlich der Vielzahl ukrainischer Flüchtlinge in Deutschland bietet das RKI zahlreiche Dokumente mit Informationsmaterialien zum Impfen nun auch auf Ukrainisch an. Darüber hinaus wurde eine aktuelle Handreichung erstellt, welche Impfungen für Geflüchtete jetzt wichtig sind.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt neben den bisherigen COVID-19-Impfstoffen auch den Impfstoff Nuvaxovid (Novavax) zur Grundimmunisierung für Personen ab 18 Jahren. Bestimmten Personengruppen wird zudem zu einer 2. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff geraten.

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Aufgrund eines leichten, aber stetigen Anstiegs der Grippeinfektionszahlen in Deutschland und des noch ungewissen weiteren Verlaufs der diesjährigen Grippesaison ist eine Grippeschutzimpfung nach wie vor zu empfehlen.

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In der kommenden COVID-19-Impfempfehlung wird neben den bisherigen COVID-19-Impfstoffen auch der Impfstoff Nuvaxovid zur Grundimmunisierung für Personen ab 18 Jahren empfohlen. Bestimmten Personengruppen wird zudem zu einer 2. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff geraten.

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In der 17. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) u.a. jetzt auch allen Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren – unabhängig von einer Vorerkrankung – eine Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty empfohlen.

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Im Rahmen der 16. Aktualisierung der COVID-19-impfempfehlung empfiehlt die STIKO allen Personen im Alter ab 18 Jahren eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff in einem Mindestabstand von 3 Monaten zur vollendeten Grundimmunisierung.

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Der Impfstoff Nuvaxovid von Novavax ist der erste proteinbasierte Impfstoff für die Prävention von COVID-19 in Europa.

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Die Ständige Impfkommission empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

© Nationale Lenkungsgruppe Impfen